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Gerard Oskamp, scheidender Chefdirigent und musikalischer Leiter der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck, lädt am 9. Juni dieses Jahres zu seinem letzten Philharmonischen Phrühstück in das Hotel „Am Kurpark“ in Bad Salzelmen ein. Neben dem „Gastgeber“ wird an diesem Morgen auch Katharina Kutil vor Ort sein und die Fragen von Gerard Oskamp beantworten. Aber die Regisseurin des Schönebecker Operettensommer bleibt nicht allein auf der Gästebank. „Es werden auf jeden Fall auch Darstellerinnen oder Darsteller der diesjährigen Aufführung von ‚Boccaccio‘ die Talkrunde vervollständigen. Wer es sein wird, bleibt bis zu jenem Sonntag ein Geheimnis“, lässt Kutil verlauten. Unser  Foto zeigt die Schauspielerin, Autorin und Regisseurin im Jahr 2010, als "Pariser Leben" auf der Walbühne Bierer Berg aufgeführt wurde.

Die sonntagmorgendliche Matinee beginnt bereits um 9:30 Uhr mit einem ausgiebigen Frühstück und geht dann ab 10:00 Uhr in den „offiziellen“ Teil über. Kartenbestellungen für das etwas andere Frühstück werden nur telefonisch unter der Rufnummer 03928-400597 entgegengenommen.

Bei der jüngsten turnusmäßigen Mitgliederversammlung des "Förderverein der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck e. V." wurde Petra Grimm-Benne in ihrem Amt als Vorsitzende einstimmig von den wahlberechtigten Anwesenden bestätigt. Gleiches gilt für den Stellvertreter Thomas Wünsch und den "Vorstandsneuling" Cornelia Ribbentrop. Im erweiterten Vorstand stehen zukünftig Susanne Reichel-Visontay und Mike Schmidt dem Verein hilfreich zur Seite. Als neue Revisorin konnte Anja Keßler-Wölfer gewonnen werden.

In ihren Ausführungen machte Frau Grimm-Benne, die dem Förderverein seit 1992 vorsteht, deutlich, dass der Verein auf soliden Füßen steht.  Das vergangene Jahr war wieder einmal von Diskussionen über die Daseinsberechtigung des Orchesters und dessen finanzieller Unterstützung, aber auch von der Freude über das 70jährige Bestehen des einst als Kurorchester gegründeten Klangkörpers geprägt. "Ich bin dem Verein und dem Orchester immer noch sehr verbunden und auch stolz darauf, was erreicht wurde. Wir sind zu einer Kulturgröße gewachsen", so die alte und neue Vorstandsvorsitzende. Egal ob das 25. Musikfest "Klänge im Raum", der "Schönebecker Operettensommer" oder auch die "Philharmonische Phreunde Pheier" - alle Veranstaltungen sind sehr erfolgreich verlaufen.

Einen herzlichen Dank sprach Petra Grimm-Benne den langjährigen Mitstreitern und ehemaligen Vorstandsmitgliedern Christa Röseler und Hans-Jörg Simon aus, die dem Verein schon über viele Jahre mit Herzblut und großem Engagement zur Seite stehen und immer "die Fahne hoch gehalten haben".

Welche Rolle spielen Frankreich, Österreich, Russland, Tschechien, England, Ungarn und die USA bei den Konzerten der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck in der Spielzeit 2019/2020? Und was verbirgt sich den mysteriösen Werken des CCA? 

Im Hinblick auf die neue Konzertsaison wollen wir Sie recht herzlich zu einem außergewöhnlichen Abend mit Jan Michael Horstmann (Foto: Volksstimme/Emily Engels) einladen. Unser designierter Chefdirigent und Musikalische Leiter wird

am Donnerstag, 23. Mai 2019, ab 19:00 Uhr im Dr.-Tolberg-Saal

einen Ausblick auf die nächste Konzertsaison geben. Dabei wird sich Jan MIchael Horstmann nicht nur selbst vorstellen, sondern wird auch die interessanten Programme vorstellen und diese musikalisch begleiten. Wir würden uns freuen, alle Neugierigen und Interessierten zu diesem Termin im Dr.-Tolberg-Saal von Schönebeck-Bad Salzelmen (Badepark 4, 39218 Schönebeck-Bad Salzelmen) begrüßen zu dürfen. An diesem Abend wird bei freier Platzwahl kein Eintritt erhoben.

Also, lassen Sie sich überraschen und kommen zum "lockeren Kennenlernen" mit viel Musik.

Vom 7. bis 10. Juni 2019 finden die Domfestspiele im Dom St. Stephanus und St. Sixtus in Halberstadt statt. Am zweiten Veranstaltungstag, 8. Juni, steht ein überwältigendes Werk der Musikgeschichte auf dem Programm: Giuseppe Verdis "Messa da Requiem".

Es spielen die Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck (MKP) und das Philharmonische Kammerorchester Wernigerode.  Als Solisten treten Natalie de Montmollin (Sopran), Ivonne Fuchs (Alt), André Khamasmie (Tenor) und Dirk Schmidt (Bass) auf. Das Konzert, welches um 18:00 Uhr beginnt, steht unter der Leitung von Claus-Erhard Heinrich. 

Eintrittskarten für diese Veranstaltung sind in den Service-Stellen der Volksstimme, biber-ticket (0391-5999700), Theaterkassen (03941-696565 und 03946-962222) sowie an der Domschatz- oder Abendkasse erhältlich.

Erstmals in seiner 23-jährigen Historie geht der Schönebecker Operettensommer „auf Tour“. Nicht sprichwörtlich, sondern als Fahrzeugwerbung auf einem Reisebus. Als langjähriger „Chauffeur“ der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck hat sich Patrick Münch vom gleichnamigen Busunternehmen in der Elbestadt sofort bereit erklärt, das Orchester mit Werbung für den Schönebecker Operettensommer auf einem seiner Reisebusse zu unterstützen. „Bei dieser Anfrage musste ich nicht lange überlegen. Das mache ich sehr gerne, denn das Orchester liegt mir auch am Herzen“, erläuterte Patrick Münch offenherzig. Wie der Inhaber von Münch‘s Charterreisen verriet, ist der Bus europaweit unterwegs. So zum Beispiel auch über die Osterfeiertage. Und da kann es dann auch passieren, dass die Regisseurin Katharina Kutil diesen Reisebus in der österreichischen Hauptstadt Wien zu sehen bekommt. Der Kommentar von Kutil auf diesen Werbe-Coup war kurz: „Cool!“ Von der Realisierung bis zur Umsetzung der Fahrzeugbeklebung verlief die Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen und der ausführenden Werbemanufaktur Schulz aus Schönebeck beispielhaft und unkompliziert zugleich. „Auch untereinander“, bestätigten Münch und Schulz übereinstimmend und fügten hinzu: „So soll es sein!“.

Und Operetten-Freunden sei an dieser Stelle gesagt: Karten gibt es noch für jede Vorstellung des traditionellen Freiluftspektakels auf dem Bierer Berg. Tickets für den 23. Schönebecker Operettensommer können im Kartenverkaufsbüro der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck (Raum 0.5), Tischlerstraße 13a in Schönebeck oder im Internet erworben beziehungsweise telefonisch unter der Rufnummer 03928-400429 reserviert werden.

Deutschland gilt als das Land der Dichter und Denker. Ob diese These tatsächlich noch zutrifft, können nun Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre unter Beweis stellen und sich am Dichterwettbewerb der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck beteiligen. Schülerinnen und Schüler sind dazu aufgerufen, ein Gedicht zum Thema „Liebe“ und alles, was damit zu tun hat, zu schreiben. Egal, ob über die Eltern, Großeltern, das Haustier, den Lieblingsverein oder -band, Freund oder Freundin. Die Dichtungen sollen eine Länge von 4 bis 20 Zeilen haben.

Eine fünfköpfige Jury, bestehend aus Petra Koch (Leiterin des Salzlandmuseums), Katharina Kutil (Regisseurin des Schönebecker Operettensommer), Annette Simon (Lehrerin am Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium Schönebeck), Christa Röseler (Mitglied des Vorstandes des Fördervereins der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie) und Maximilian Freitag (FSJler im Bereich Kultur bei der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck), wird die lyrischen Arbeiten bewerten und die drei Gewinner küren.

Die drei besten Gedichte werden – sofern die Zustimmung bei der Einsendung gegeben wird - im Programmflyer des 23. Schönebecker Operettensommer abgedruckt. Zusätzlich werden die drei besten Gedichte von der Komponistenklasse Sachsen-Anhalt vertont. Im Rahmen der Kinderoperette am Sonntag, 7. Juli, werden die „jungen Dichterinnen und Dichter“ dann auch öffentlich vorgestellt und prämiert. Beiträge von Einzelpersonen können entweder per E-Mail an post@mkp-sbk.de oder schriftlich an Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck, Stichwort: Liebe, Tischlerstraße 13a, 39218 Schönebeck (Elbe) eingereicht werden. Die Rechte an den Texten bleiben selbstverständlich bei den Autorinnen und Autoren. Alle Preisträger werden nach der Auswertung rechtzeitig persönlich kontaktiert. 

Einsendeschluss ist der 15. Mai 2019.

Das Geheimnis ist gelüftet. Am 6. Februar 2019 wurde der designierte Chefdirigent und künstlerische Leiter der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck offiziell in Bernburg vorgestellt. Jan Michael Horstmann (Foto: Volksstimme/Emily Engels), kein Unbekannter in der Kultur-Region, tritt am 1. September dieses Jahres die Nachfolge von Gerard Oskamp an.

In der Funktion als Chefdirigent wird der 50-Jährige die Konzerte der Großen Reihe „Festliche Cammer-philharmonische Concerte“, der Kleinen Reihe „Große Unterhaltungs-Concerte” sowie zahlreiche Sonderkonzerte im Salzlandkreis sowie in Sachen-Anhalt leiten. Horstmann, der von 2004 bis 2013 Generalmusikdirektor am Mittelsächsischen Theater und von 2012 bis 2017 Operndirektor und Chefdirigent an den Landesbühnen Sachsen war, ist zudem seit 1996 ständiger Dirigent des Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und wird in diesem Rahmen im März 2020 in Paris mit dem Ensemble Intercontemporain debütieren.

Für Horstmann ist das Engagement in der Elbestadt „ein bisschen wie nach Hause kommen.“ Denn bereits von 1996 bis 2004 war er am Theater Magdeburg 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor. Auch das traditionsreiche Schönebecker Orchester ist ihm aus Gastdirigaten in sehr guter Erinnerung geblieben. Zwei wichtige und grundlegende Aspekte rückt der derzeitig noch freiberufliche Dirigent in den Vordergrund seiner zukünftigen Tätigkeit in Schönebeck. Als erstes den Dialog mit dem Publikum und zweitens das Repertoire der kammerorchestralen Konzerte. „Hier gibt es eine Vielzahl von fantastischer Literatur.“

Und die Konzertbesucher der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck können sich mit Beginn der Spielzeit 2019/2020 auf einige Neuheiten freuen. Angefangen mit persönlichen Konzerteinführungen sowie der Konzert-Moderation durch den zukünftigen Maestro. Zudem setzt Horstmann bei der Auswahl der Solisten auf tolle Musikerinnen und Musiker, die einen Bezug zur Region haben. Zu nennen sind da die Pianistin Sofja Gülbadamova, die Solo-Flötistin Jelka Weber (Mitglied der Berliner Philharmoniker) oder den Landesmusikpreisträger des Jahres 2018, den Ausnahmegeiger Zsolt-Tihamér Visontay.

Die Unterschriften sind gesetzt! Am heutigen Donnerstag, 20. Dezember 2018, wurden in der Staatskanzlei Magdeburg die Theater- und Orchesterverträge zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und den Trägern der Kultureinrichtungen in unserem Bundesland neu unterzeichnet.

Kulturminister Rainer Robra (Foto, links) und Markus Bauer, Landrat des Salzlandkreises, unterschrieben in Anwesenheit von Anita Bader, Geschäftsführerin der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck, die bis 2023 gültige Förderung des Klangkörpers mit Sitz in Schönebeck (Elbe).

Allein im kommenden Jahr schüttet das Land 36 Millionen Euro an die Orchester und Theater aus.

Die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck hat 2017 eine neue CD eingespielt. Im Festsaal der Herrnhuter Brüdergemeine Gnadau sind die Sinfonien Nr. 4, Nr. 8 und Nr. 11 sowie das Flötenkonzert des sachsen-anhaltischen Komponisten Carl Christian Agthe aufgenommen worden. Agthe, der 1762 in Hettstedt geboren und nur 35 Jahre später in Ballenstedt gestorben ist, wird auch häufig als "Mozart des Harzraumes" bezeichnet. Die CD ist limitiert auf 1.500 Stück und kann zum Preis von 10,00 Euro im Orchesterbüro der Mitteldeutschen Kammerphillharmonie Schönebeck oder im Salzlandmuseum Schönebeck (Pfännerstraße 41) erworben werden. Auf Wunsch kann der Tonträger (gegen Gebühr) auch zugesandt werden. Der Tonträger ist auch eine ideale Geschenkeidee für jeden Anlass.

Das Schlosstheater in Ballenstedt (Landkreis Harz) feierte in den vergangenen Tagen den 230. Geburtstag. Die Musikerinnen und Musiker der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck unter der Leitung ihres Chefdirigenten Gerard Oskamp sorgten mit ihrem Gastspiel am Sonntag, 16. September, für den krönenden Abschluss der Feierlichkeiten auf einer der ältesten Theaterbühnen Deutschlands. Unter dem Titel "Klingendes Sachsen-Anhalt" erfüllte der Klangkörper den Festsaal mit Werken von Johann Friedrich Fasch, Richard EIlenburg und allen voran Carl Christian Agthe. Ballenstedts Bürgermeister Dr. Michael Knoppik lobte vor Beginn des Festkonzertes das Engagement derjenigen, die sich um den Theaterbetrieb kümmern, sowie die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck als mittlerweile guten Partner.

Bildrechte: MKP/Maximilian Freitag

Hochzeitspaare feiern nach 25 Jahren Ehe bekanntlich "Silberne Hochzeit". Mit Anjelika Bujoreanu (Fagott; rechts), Gabriele Zucker (Flöte) und Hideaki Onozawa (Oboe; links) können nun gleich drei Orchestermitglieder der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck ein solches Jubiläum feiern. Anita Bader (Geschäftsführerin der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie) ließ es sich am Donnerstag nicht nehmen, dem "Silber-Trio" für die langjährige Orchesterzugehörigkeit mit einer floralen Aufmerksamkeit zu danken.

Foto: MKP/Maximilian Freitag

Am 18. Juli konnte Anita Bader den 15.000sten Besucher - besser gesagt Besucherin - beim 22. Schönebecker Operettensommer begrüßen. Völlig überrascht von ihrem Glück zeigten sich dabei Margret Sahr (rechts) aus Zerbst und Tochter Sandra Remiorz, die extra aus dem niedersächsischen Bramsche angereist war. Während Mutter Margret regelmäßiger Gast des Freiluftspektakels ist, war es für Sandra eine Premiere. "Die Erwartungen sind höher als das Vorsingen meiner Mutter", scherzte Sandra Remiorz. Als kleine Aufmerksamkeit überreichte Maximilia Bauer (2. v. r.), verantwortlich für die Zuschauerbetreuung während des Operettenfestivals, der Wahl-Niedersächsin eine CD der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck mit Werken von Carl Christian Agthe. Der Tonträger wurde erst im September des Vorjahres in Gnadau eingespielt wurde. Am Abschlusstag des diesjährigen Operettensommers wurde das Ehepaar Brigitte und Walter Herbst aus Stendal (Foto) von Petra Grimm-Benne (Vorsitzende des Fördervereins der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie), Anita Bader (Geschäftsführerin) und Katharina Kutil (Regisseurin) als 17.000ste Besucher überrascht. Neben einem floralen Gruß, einer Agthe-CD konnten sich die Altmärker auch über zwei Eintrittskarten für den 23. Schönebecker Operettensommer 2019 freuen.

Unweit von Schönebeck, dem Stammsitz der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, befindet sich das imposante Ringheiligtum Pömmelte. Die Überreste dieses etwa 4300 Jahre alten Kultortes wurden seit 2005 ausgegraben und ab dem Jahr 2013 rekonstruiert. Nun gewährt diese sensationelle Anlage einen Einblick in die Rituale und Lebenswelten vom Übergang der Jungstein- in die Bronzezeit. 
Die Anlage aus Holzpalisaden, Gruben und Wällen ist in ihrer Größe mit Monumenten wie dem weltberühmten Stonehenge in England vergleichbar. Zwei Haupttore führen in den Innenraum und sind auf feste Positionen des Sonnenlaufs ausgerichtet. Über 800 Jahre diente dieser Ort den Menschen der jungsteinzeitlichen Schnurkeramiker- und Glockenbecherkulturen sowie der frühbronzezeitlichen Aunjetizer Kultur als heilige Stätte. Das Ringheiligtum wurde für vielfältige Kulthandlungen genutzt – von Bestattungen bis hin zu Tier- und Menschenopfern. 
Vom neun Meter hohen Aussichtsturm bietet sich den Gästen ein fantastischer Überblick über die Anlage. 
Ein besonderes Highlight bietet sich jedes Jahr im September, wenn sich das Orchester der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie im Ringheiligtum Pömmelte einfindet und die einzigartige Akustik der Kreisgrabenanlage erlebbar macht. 

Besucherinformation: Das Ringheiligtum Pömmelte ist ganzjährig frei zugänglich.

Öffentliche Führungen: April bis 31. Oktober dienstags 11 Uhr und freitags bis sonntags um 14 Uhr.

Quelle: Susanne Dedow (Salzlandkreis) / Foto: Lukas Petereit

Weitere Informationen unter: 03471/6842560 oder museum@kreis-slk.de  oder  www.ringheiligtum-poemmelte.de oder Anfragen an : kultur@kreis-slk.de