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Am 1. November hat der Karten(vor-)verkauf für den bereits 23. Schönebecker Operettensommer vom 22. Juni bis 21. Juli 2019 begonnen. Die Nachfrage nach Tickets für die komische Operette „Boccaccio“ von Franz von Suppé war am ersten Tag, wie bereits in den Vorjahren, enorm. Um aktuell alle Kartenanfragen und -wünsche, insbesondere vor dem Weihnachtsfest, gerecht werden zu können, hat man sich bei der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck zu einer Sonderöffnungszeit entschlossen. Ab sofort ist das Kartenverkaufsbüro, zusätzlich zu den gewohnten Öffnungszeiten (Montag 9:00 - 16:00 Uhr, Dienstag 9:00 - 18:00 Uhr, Donnerstag 9:00 - 16:00 Uhr, Freitag 9:00 - 13:00 Uhr), auch mittwochs in der Zeit von 9:00 bis 18:00 Uhr besetzt. Diese Regelung gilt bis einschließlich 19. Dezember dieses Jahres.

Gerard Oskamp lädt wieder zum Philharmonischen Phrühstück ein. Am Sonntag, 2. Dezember 2018, werden sich im Hotel am Kurpark in Schönebeck-Bad Salzelmen gleich drei Musiker den Fragen des Chefdirigenten der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck stellen und sich darüber hinaus musikalisch vorstellen. Mit dabei sein werden der neue Konzertmeister Alejandro de Jesus Carrillo Barrios (links), der stellvertretende Solo-Cellist Domenico Ermirio (Mitte) und Johans Armando Camacho Aquirre (Oboe; Foto). Das etwas andere „Phrühstück“ beginnt um 9:30 Uhr und wird ab 10:00 Uhr mit dem künstlerischen Sonntagstalk fortgesetzt.

Wegen der begrenzten Anzahl an Plätzen wird darum gebeten, Karten ab 12.  November im Orchesterbüro der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck, Tischlerstraße 13a in Schönebeck zu erwerben oder telefonisch unter der Rufnummer 03928-400597 zu reservieren.

Die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck hat vom 19. bis 21. September 2017 eine CD eingespielt. Im Festsaal der Herrnhuter Brüdergemeine Gnadau sind die Sinfonien Nr. 4, Nr. 8 und Nr. 11 sowie das Flötenkonzert des sachsen-anhaltischen Komponisten Carl Christian Agthe aufgenommen worden. Agthe, der 1762 in Hettstedt geboren und nur 35 Jahre später in Ballenstedt gestorben ist, wird auch häufig als "Mozart des Harzraumes" bezeichnet. Die CD ist limitiert auf 1.500 Stück und kann zum Preis von 10,00 Euro im Orchesterbüro der Mitteldeutschen Kammerphillharmonie Schönebeck oder im Salzlandmuseum Schönebeck (Pfännerstraße 41) erworben werden. Auf Wunsch kann der Tonträger (gegen Gebühr) auch zugesandt werden.

Die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck und der Förderverein der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie laden auch im kommenden Jahr wieder zur "Philharmonischen Phreunde Pheier" ein. Am Sonnabend, 9. März 2019, werden im Auditorium des Innovations- und Gründerzentrum Inno-Life wieder höchster Genuss für Gaumen und Gehör "kredenzt". Nach der musikalischen Eröffnung durch den Klangkörper wird der Orchesterball tänzerisch durch Nicole und Christian Held (Foto; ©Blitznicht.de) vom Magdeburger Tanz-Sport-Club Grün-Rot eröffnet. Im Preis werden ein Sektempfang, ein 45-minütiges Konzert mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck, Tanz mit Livemusik und auch wieder eine Versteigerung inbegriffen sein.

Anmeldungen für diese Veranstaltung (Beginn 18:00 Uhr) werden ab sofort telefonisch unter der Rufnummer 03928-400690 oder per E-Mail an m.schmidt@mkp-sbk.de entgegengenommen.

Das Schlosstheater in Ballenstedt (Landkreis Harz) feierte in den vergangenen Tagen den 230. Geburtstag. Die Musikerinnen und Musiker der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck unter der Leitung ihres Chefdirigenten Gerard Oskamp sorgten mit ihrem Gastspiel am Sonntag, 16. September, für den krönenden Abschluss der Feierlichkeiten auf einer der ältesten Theaterbühnen Deutschlands. Unter dem Titel "Klingendes Sachsen-Anhalt" erfüllte der Klangkörper den Festsaal mit Werken von Johann Friedrich Fasch, Richard EIlenburg und allen voran Carl Christian Agthe. Ballenstedts Bürgermeister Dr. Michael Knoppik lobte vor Beginn des Festkonzertes das Engagement derjenigen, die sich um den Theaterbetrieb kümmern, sowie die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck als mittlerweile guten Partner.

Bildrechte: MKP/Maximilian Freitag

Die Musikerstühle bleiben am Sonnabend, 8. September, leer, denn das geplante Konzert der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck im Ringheiligtum Pömmelte findet nicht statt. Grund sind die noch andauernden archäologischen Ausgrabungen in der Kreisgrabenanlage. Die Veranstaltung wird allerdings auf einen bisher noch nicht festgelegten Termin im nächsten Jahr verschoben, der rechtzeitig bekannt gegeben wird.

Hochzeitspaare feiern nach 25 Jahren Ehe bekanntlich "Silberne Hochzeit". Mit Anjelika Bujoreanu (Fagott; rechts), Gabriele Zucker (Flöte) und Hideaki Onozawa (Oboe; links) können nun gleich drei Orchestermitglieder der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck ein solches Jubiläum feiern. Anita Bader (Geschäftsführerin der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie) ließ es sich am Donnerstag nicht nehmen, dem "Silber-Trio" für die langjährige Orchesterzugehörigkeit mit einer floralen Aufmerksamkeit zu danken.

Foto: MKP/Maximilian Freitag

Am 18. Juli konnte Anita Bader den 15.000sten Besucher - besser gesagt Besucherin - beim 22. Schönebecker Operettensommer begrüßen. Völlig überrascht von ihrem Glück zeigten sich dabei Margret Sahr (rechts) aus Zerbst und Tochter Sandra Remiorz, die extra aus dem niedersächsischen Bramsche angereist war. Während Mutter Margret regelmäßiger Gast des Freiluftspektakels ist, war es für Sandra eine Premiere. "Die Erwartungen sind höher als das Vorsingen meiner Mutter", scherzte Sandra Remiorz. Als kleine Aufmerksamkeit überreichte Maximilia Bauer (2. v. r.), verantwortlich für die Zuschauerbetreuung während des Operettenfestivals, der Wahl-Niedersächsin eine CD der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck mit Werken von Carl Christian Agthe. Der Tonträger wurde erst im September des Vorjahres in Gnadau eingespielt wurde. Am Abschlusstag des diesjährigen Operettensommers wurde das Ehepaar Brigitte und Walter Herbst aus Stendal (Foto) von Petra Grimm-Benne (Vorsitzende des Fördervereins der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie), Anita Bader (Geschäftsführerin) und Katharina Kutil (Regisseurin) als 17.000ste Besucher überrascht. Neben einem floralen Gruß, einer Agthe-CD konnten sich die Altmärker auch über zwei Eintrittskarten für den 23. Schönebecker Operettensommer 2019 freuen.

Unweit von Schönebeck, dem Stammsitz der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie, befindet sich das imposante Ringheiligtum Pömmelte. Die Überreste dieses etwa 4300 Jahre alten Kultortes wurden seit 2005 ausgegraben und ab dem Jahr 2013 rekonstruiert. Nun gewährt diese sensationelle Anlage einen Einblick in die Rituale und Lebenswelten vom Übergang der Jungstein- in die Bronzezeit. 
Die Anlage aus Holzpalisaden, Gruben und Wällen ist in ihrer Größe mit Monumenten wie dem weltberühmten Stonehenge in England vergleichbar. Zwei Haupttore führen in den Innenraum und sind auf feste Positionen des Sonnenlaufs ausgerichtet. Über 800 Jahre diente dieser Ort den Menschen der jungsteinzeitlichen Schnurkeramiker- und Glockenbecherkulturen sowie der frühbronzezeitlichen Aunjetizer Kultur als heilige Stätte. Das Ringheiligtum wurde für vielfältige Kulthandlungen genutzt – von Bestattungen bis hin zu Tier- und Menschenopfern. 
Vom neun Meter hohen Aussichtsturm bietet sich den Gästen ein fantastischer Überblick über die Anlage. 
Ein besonderes Highlight bietet sich jedes Jahr im September, wenn sich das Orchester der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie im Ringheiligtum Pömmelte einfindet und die einzigartige Akustik der Kreisgrabenanlage erlebbar macht. 

Besucherinformation: Das Ringheiligtum Pömmelte ist ganzjährig frei zugänglich.

Öffentliche Führungen: April bis 31. Oktober dienstags 11 Uhr und freitags bis sonntags um 14 Uhr.

Quelle: Susanne Dedow (Salzlandkreis) / Foto: Lukas Petereit

Weitere Informationen unter: 03471/6842560 oder museum@kreis-slk.de  oder  www.ringheiligtum-poemmelte.de oder Anfragen an : kultur@kreis-slk.de

Gleich drei Sponsorenverträge wurden am 15. Januar 2018 in der Hauptgeschäftsstelle der Salzlandsparkasse in Staßfurt unterzeichnet. Zu Beginn unterstrich Hans-Michael Strube (Foto, links), Vorstandsvorsitzender des Geldinstitutes, sich „riesig über diesen Termin“ zu freuen. Grund waren die Unterschriften auf einem Vertrag mit dem Förderverein der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck sowie zwei Vereinbarungen zur finanziellen Unterstützung der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck. Die entsprechenden Verträge wurden von Anita Bader (Geschäftsführerin der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck; Foto rechts) sowie von der Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins, Petra Grimm-Benne, unterzeichnet.

Hans-Michael Strube begründete das Sponsoring folgendermaßen. Erstens: Die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck ist wichtig für das (kulturelle) Leben in Mitteldeutschland. Zweitens: Wir (Anm.: die Salzlandsparkasse) wissen, dass das Geld wieder bei unseren Kunden ankommt. Drittens: Wir danken mit diesem Engagement all denen, die mit Herzblut daran arbeiten, die Mitteldeutsche Kammerphilharmonie Schönebeck zu erhalten. Zum Abschluss gab es schließlich auch aufmunternde Worte an die anwesenden Vertreter des Orchesters: “Verlieren Sie nicht den Mut!”

Der Förderverein des Klangkörpers darf sich über eine Summe im vierstelligen Bereich freuen. Das Geld wird für die Organisation beziehungsweise Durchführung des Musikfestes “Klänge im Raum” im Salzlandkreis genutzt. Diese Veranstaltungsreihe bringt zwischen Mai und Juni klassische Musik an Orte, in denen das Orchesters sonst nicht oder sehr selten spielt.

Die beiden Kontrakte mit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie beinhalten zum einen die Förderung für den 22. Schönebecker Operettensommer und die Unterstützung der allgemeinen Arbeit der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie Schönebeck.

Neben den bereits erwähnten Personen waren auch der Landrat des Salzlandkreises, Markus Bauer, Gerard Oskamp (Musikalischer Leiter des Orchesters), Thomas Wünsch (Stell. Vorsitzender des Fördervereins) sowie Hans-Jörg Simon als weiterer Vertreter des Fördervereins anwesend.

Vielen Dank an Annekatrin Braunstedter für die Bereitstellung des Fotos.